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10 wichtige Grundsätze für Social Media Marketing

March 3, 2017

 

Einfach eine Facebook Seite erstellen und dann auf Tausende Fans hoffen, wird in den meisten Fällen nicht funktionieren. Mit diesen 10 einfachen Grundsätzen, kannst du das Beste für Deinen Social Media Auftritt herausholen! 

 

Erst die Strategie, dann die Reichweite

Unternehmen wollen häufig „mehr Reichweite“ und „mehr Fans“ in Social Media. Doch Fanzahlen allein sagen noch nichts über den Erfolg der einzelnen Maßnahmen aus.

Mit einer gut durchdachten Strategie legst Du von Anfang an Deine Ziele fest und definierst, wen genau Du in Social Media ansprechen willst. Zu einer Strategie gehören eine genaue Zielgruppenanalyse, ein Redaktionsplan sowie Social Media Guidelines. Kommuniziere ehrlich und aufrichtig mit Deinen Kunden.

 

Aktiv zuhören

Zuhören hilft Dir Themen und Content für Deine Zielgruppe zu definieren, der nachher gut ankommt und oft geteilt wird. Beobachte!

 

Unterhalte mit gutem Content

Social Media sind Unterhaltungsmedien, kein spaßbefreiter Raum. Professionell beraten und schlüssige Antworten liefern, aber bitte nicht trocken ;)

 

Es geht immer um den Benefit für den User

Der User steht im Mittelpunkt: Was ihm weiterhilft, ihn unterhält und amüsiert, macht ihn glücklich. Bereits in der Konzeptionsphase solltest Du darüber nachdenken, warum ein User überhaupt Deine Inhalte lesen sollte.

 

Schnell und relevant sein

Schnelligkeit und Relevant, das sind wichtige Grundpfeiler für erfolgreiche Social-Media-Kommunikation. Das Internet ist ein schnelles Medium, und die User erwarten eine schnelle Reaktion. Wenn Du dich in soziale Netzwerke begibst, musst Du regelmäßig kommentieren und relevante Inhalte teilen.

 

Zuerst denken, dann handeln

Alles, was Du im Internet machst ist öffentlich und für die Unendlichkeit dokumentiert. Daher muss man genau überlegen, was man in Social Media veröffentlicht. Kritische Pinnwandeinträge kommentarlos löschen, kann bewirken dass dieser User allen davon erzählt und einen sogenannten „Shitstorm“ auslöst. Ich persönlich halte nichts davon, Beiträge zu entfernen. Man kann negative Beiträge auch positiv für das Unternehmen nutzen.

 

Sei beständig, nicht hektisch

Folge Deiner Social-Media-Strategie und gib ihr Zeit. Eine Strategie gilt nicht für 2 Monate, sondern für die nächsten 2 Jahre und so lange musst Du auch investieren, bis Du die Früchte deines Engagements ernten kannst. Zu kurzfristige Ziele können zu Enttäuschungen führen, da diese nicht erfüllt werden.

 

Spamme nicht!

Was schon per E-Mail nicht funktioniert, tut es in Social Media auch nicht. Bei jedem einzelnen Beitrag vorher fragen „Welchen Nutzen hat dieser Beitrag für meine Leser?“. Die User werden sich sonst schrittweise zurückziehen und Dich aus ihrem Wahrnehmungskreis entfernen. Man kann Werbung auf Social Media auch charmant verpacken, damit es dem User garnicht als Werbung auffällt.

 

Authentisch sein

Nicht verstellen! Vermittle nicht den Eindruck, dass Du Leistungen oder Wünsche anbietest, die Du dann nicht erfüllen kannst. Das bleibt nie unentdeckt.

 

Gemeinsam statt einsam

Gemeinsam sind wir stärker, das gilt auch für Social Web. Lerne durch die Zusammenarbeit mit Deinen Kunden: Vermeide Fehler, die andere bereits gemacht haben. Ich empfehle immer eine Analyse der Konkurrenz und gute Beobachtung von Seiten, die Dir gefallen. Man kann sich Motivation für die eigene Kampagne auch bei anderen holen!

 

 

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